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    Tag der offenen Tür

 Ich wage es zu träumen und meine Sehnsucht des Herzens zu stillen….

Ich wage es leer zu sein …..Shunyata….

Ich wage es zu träumen und meine Sehnsucht des Herzens zu stillen.

Ich wirke wie eine Närrin, um der Liebe zu mir Selbst……..Raum zu geben und das Abenteuer des Lebens zu leben.

Ich habe das Zentrum meines eigenen Kummers berührt..........immer und immer wieder...

und ich werde durch all meine schmerzhaften Erfahrungen geöffnet...und.....ich habe mich verhärtet und verschlossen, aus Angst vor 

weiterem Schmerz....doch ….ich öffnete mich auch immer und immer wieder....im Wissen und in der Weisheit des SchmerzesErfahrung.

Ja...Ich kann deinen Schmerz aushalten...meinen und deinen, aber ich mag es nicht.....ich mag ihn heilen...und ihn nicht sehen...ihn nicht spüren, ihn verstecken und ihn verkleinern.....doch….Ich kann deinen Schmerz aushalten…meinen und deinen.
Ich kann die Freude erleben....deine und meine....und auch nicht vermeidenswert finden....all dass...was Ich spüre, sehe, fühle...wahrnehme für Mich....und manchmal auch für dich.....und doch....immer und immer wieder....weine ich, lache ich, tanze ich, spüre ich, trommle ich, singe ich, töne ich, knurre ich, brumme ich, heule ich....vibriere ich vor Ekstase, …..erlebe ich, erzähle ich….. wahre und unwahre Geschichten....über mich…....über dich.
Ich bleibe mir treu....und auch nicht immer....und immer wieder....

Ich kann den Verrat und die Anschuldigungen ertragen ...und auch nicht.....ich verrate selten mehr meine eigene Seele....

Ich kann jetzt mit Misserfolgen halbwegs leben...kann der Mondin alles zurufen was in mir auftaucht...laut und leise…..

Ich habe Geld...und auch nicht....

Geduld…und auch nicht….

Ich kann aus der Trauer keine Verzweiflung schöpfen ……und Feuer mit Feuer beantworten und als Transformation…..Verwandlung willkommen heissen….

Und ich zucke....bevor ich im Feuer stehe...weil ich Mensch, Menschin bin....und die bin, die auf der Erde steht und Feuer spricht und ……fühlt…. schweigt…… oder darüber spricht, wenn es sein soll!

Ja! All dies tue ich und auch nicht....weil ich aus meinem AllEinsSein....soviel erlebt und gelernt habe und meine eigene Gesellschaft sehr mag....und auch wenn ich sie gerade nicht mag.....Ich liebe sie und Mich....immer und immer wieder.

Die Charmant Schamanin- RoMana

 

 

Ich wurde dabei „Kreativberührt“ von Christian Supola der mich mit diesen Worten und Gefühlen dabei angeregt hat den obigen Text zu schreiben, zu fühlen…auszudrücken:

 

„Es interessiert mich nicht, was Du beruflich machst.
Ich möchte wissen, wonach Du Dich sehnst und ob Du es wagst, davon zu träumen, Deines Herzens Sehnsucht zu stillen.
Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist, ich möchte wissen, ob Du es riskieren wirst, wie ein Narr zu wirken, um der Liebe willen, um Deiner Träume willen, für das Abenteuer des Lebens.


Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen. Ich möchte wissen, ob Du das Zentrum Deines eigenen Kummers berührt hast, ob Du durch all Deine schmerzhaften Erfahrungen geöffnet worden bist oder ob Du Dich verhärtet und verschlossen hast aus Angst vor weiterem Schmerz.

Ich möchte wissen, ob Du Schmerz aushalten kannst, meinen oder Deinen eigenen, ohne ihn zu verstecken, verkleinern oder heilen zu wollen.

Ich möchte wissen, ob Du die Freude erleben kannst, meine oder Deine eigene: ob Du mit Wildheit tanzen kannst und Dich von der Ekstase auffüllen lässt bis in die Finger – und Fussspitzen, ohne zu ermahnen vorsichtig oder realistisch zu sein oder uns an die Beschränkungen des Mensch-Seins zu erinnern. Es ist mir egal, ob die Geschichte, die Du mir erzählst, wahr ist. Ich möchte wissen, ob Du jemand anderen enttäuschen kannst, um Dir selbst treu zu bleiben,
ob Du die Anschuldigungen des Verrats ertragen kannst, ohne Deine eigene Seele zu verraten.

Ich möchte wissen, ob Du mit Misserfolgen leben kannst, Deinen oder meinen, und dennoch am Ufer eines Sees stehend dem silbernen Mond zurufen kannst: „Hurra!“
Es interessiert mich nicht, wo Du lebst oder wie viel Geld Du hast. Ich möchte wissen, ob Du nach einer Nacht der Trauer und Verzweiflung aufstehen kannst, erschöpft und zerschlagen und für die Kinder sorgen kannst, wie es nötig ist.
Es ist mir egal, wer Du bist oder wie Du hier her gekommen bist,
ich möchte wissen, ob Du mit mir inmitten des Feuers stehen wirst, ohne zurück zu zucken. Es ist mir gleich, wo oder was und bei wem Du studiert hast.
Ich möchte wissen, ob Du mit Dir allein sein kannst,
und ob Du Deine Gesellschaft auch in den leeren Momenten wirklich magst.“


Oriah Montain Dreamer
Indian Elder

DANKE